Dienstag, 25. März 2014

Das Leben und seine Baustellen

Vor gut einer Woche wollte ich mal wieder einen Erfahrungsbericht schreiben und bei der Gelegenheit auch gleich eine erste Auszahlung vornehmen - der Ablauf der ersten Investition hatte weit die 100%-Marke überschritten, ich wollte auch für Demo-Zwecke das Auszahlungsprocedere aufzeichnen, und nicht zuletzt ist es ja auch psychologisch nicht unwichtig, einen Gewinn mal mitzunehmen.

Ich nahm also zunächst die Screenshots für den Wochenbericht auf, um dann im zweiten Schritt die Auszahlung zu tätigen und ebenfalls zu "screenshotten" - nur kam es leider nicht mehr zu Schritt 2, weil die Seite einfach mal "under maintenance" war, wie kurz und knapp vermeldet wurde.

Also ich bekenne, dass ich auch nicht gerade begeistert bin und durchaus den einen und anderen unschönen Gedanken hege, wenn so etwas passiert, aber mehr nervt es mich inzwischen auch, was immer sofort für ein "Shitstorm" bei Fb losbricht, sobald mal die Seite irgendwie nicht ganz rund läuft!  

Niemand zwingt mich, mein Geld wem auch immer in den Rachen zu werfen, sondern es ist meine ureigenste, ganz persönliche und, ja, oftmals auch von Gier getriebene Entscheidung, mich an solchen Geschichten zu beteiligen. Und wer das nicht in dem sonnenklaren Bewusstsein macht, jederzeit und unwiederbringlich sein ganzes Geld auch verlieren zu können, der ist dann hier einfach auf der falschen Piste unterwegs!

Lange Rede, kurzer Sinn - der Blackout dauerte ein paar Tage (ich weiß es nicht mal mehr, weil ich lieber positive Dinge dokumentiere anstatt zu zählen, wie lange es nicht ging!) - in der Zwischenzeit hatte es ein Posting auf Fb gegeben, dass der Chef (ein gewisser Franklin Muller, der irgendwo auf Malle lebt) sich mit dem Programmierer gezofft und ihn gefeuert hatte. Das halte ich für eine sehr plausible Erklärung, und dass der Neue sich erst mal einarbeiten muss, ist mir jetzt auch durchaus nachvollziehbar und alles kein Grund zu Geschrei und Beschimpfung.

Zumal ich ja weiß und das glaube ich auch bereits mehrfach erwähnt und erklärt habe, dass das Geldverdienen bei DFS absolut nichts mit dem Funktionieren der Webseite zu tun hat. Das eine ist das Schaufenster, das andere der Laden, und wenn die Schaufensterscheibe mal geputzt wird, geht ja trotzdem das Geschäft im Laden weiter.

So, und seit gestern nun geht die Webseite wieder, vereinzelt wird noch von Problemen mit den Passwörtern berichtet (aber auch das ist ja nun wirklich nicht ungewöhnlich und schon gar kein Symptom für böswillige Abzocke!), und was das Schönste war (und übrigens auch bislang bei jedem mehrtägigen Webseiten-Ausfall dann passiert ist), das war die saubere und korrekte Nachzahlung bzw. Buchung der Gewinne der "Ausfall"-Tage.

Hier nun das Bild der täglichen Prozente von gestern (das Bild der letzten Woche spare ich mir, aber es sieht ähnlich aus, und wer es partout sehen will, kann es gern bei mir anfordern), und die Prozente für gestern, die heute natürlich auch da sind, betrugen wieder schöne 3,8:


So, und dann habe ich gestern natürlich auch die bereits letzte Woche geplante erste Auszahlung getätigt - und für alle Zweifler oder auch nur Neugierigen hier die entsprechende Zahlungseingangsbestätigung, die ich per Email von Solidtrustpay erhalten habe:



Das detaillierte Procedere der Auszahlung kann man sich wieder in einem gesonderten Video (das ich dann auch hier einstellen werde, wenn es fertig ist) anschauen - und ansonsten kann ich mich nur wiederholen und sagen, dass ich Dollarsflowsystem für das derzeit beste Programm auf dem Markt halte. 

Montag, 3. März 2014

Die große Erleuchtung

Nachdem es im Februar ja diverse Schockmomente gab, weil die Seite aus Wartungs- und anderen Gründen mehrfach mal nicht erreichbar war, hatte ich gestern nun ein sehr interessantes "Erleuchtungs"-Erlebnis - nicht wirklich bösartig, um das mal gleich zu Beginn zu sagen!
 
Aber schön der Reihe nach.
 
Aus Gründen der sauberen Dokumentation hatte ich immer wieder mal Screenshots gemacht, die nicht nur mich vom akkuraten Procedere überzeugen sollten.
Und so war dann am 1. März folgender Stand erreicht:


98 % Ablauf für die Investition, die ich am 29. Januar gestartet hatte - war richtig toll und bestätigte auch meine Berechnung, wie lange es dauern würde, bis 100 % erreicht sein würden.
In knapp einem Monat, vom 29.1. bis 2.3., war das geschafft, und ich habe mich schon ganz doll auf den nächsten Tag gefreut, wenn diese 100 % erreicht sein würden und ich weitere 50 Dollar ins Rennen schicken könnte!
 
Ziemlich aufgeregt habe ich dann so gegen Mitternacht angefangen, alle paar Minuten die Seite aufzurufen (es gibt keine festen Zeiten dafür, aber so ab 23 Uhr darf man schon langsam mit der Gutschrift für den jeweiligen Tag rechnen).
 
Kurz nach Mitternacht war es auch tatsächlich soweit - das aktuelle Statement war da, nur etwas anders, als ich es erwartet hatte:


Anstatt 100 % und Rückzahlung der nunmehr 50 Dollar in meinen Account hatte die Summe 102 % erreicht - und ich kam erst einmal ins Grübeln!
 
Wer lesen kann, ist ja immer klar im Vorteil, und so hatte ich dann meine Erleuchtung, als ich oben sah, dass da ja was von 200 % steht, die zurückgezahlt werden.
 
Wenn erst 102 % erreicht sind, ja, was erwarte ich da...???

Man kann jetzt darüber streiten, wie die Macher dieses Programms ticken, und ich muss mich natürlich auch fragen, was bzw. wie ich das verstanden habe.
Offenkundig lag aber der Denkfehler auf meiner Seite.

Ausgezahlt wird eben erst bei 200 %, was noch einmal etwa einen Monat dauert.
Und korrigieren muss ich meine eigene Prognose, dass die Investition in 1 Monat verdoppelt wird, denn es dauert in der Tat ja 2 Monate.

Trotzdem sage ich, auch 2 Monate sind nicht schlecht und ist auf jeden Fall schneller, als bei zahlreichen anderen Programmen.

Und daher bleibt es weiterhin bei meiner positiven Meinung über Dollarsflowsystem.

Samstag, 22. Februar 2014

Scam-Alarm 2.0

Nachdem der Schreck der letzten Abschaltung mal gerade so verdaut war und uns die Seite von Dollars Flow System auch noch mit ein paar hübschen neuen Knöpfen überrascht hatte (vorher waren sie mausgrau und winzig, deshalb hatte ich sie glattweg übersehen!


ja, und ich bin sicher, dass es irgendwann auch noch weitere Sprachen als nur Englisch und Portugiesisch gibt!), jedenfalls gab es dann vorgestern schon wieder ein kleines Problem mit der Seite - und es lief wieder dasselbe Mecker-Szenario wie letzten Donnerstag ab!

Ich für meinen Teil will es nicht mal wissen, was die da für Probleme haben, denn helfen kann ich sowieso nicht.
Und daher habe ich beschlossen, es eben bis zum Beweis des Gegenteils hinzunehmen, dass es einmal in der Woche einen Blackout gibt - wenn am Ende das Ergebnis so aussieht wie auch gestern Abend wieder, hey Jungs, da könnt ihr wirklich jede Woche mal 24 Stunden herumbasteln!

 
Viel wichtiger und auf jeden Fall auch interessanter ist, sich mal die Entwicklung anzuschauen, die mein Konto inzwischen genommen hat (natürlich nur prozentual, um nicht unnötig Neider zu wecken ;) )
 
 
Wie man sieht, sind meine Investitionen eher zurückhaltend - ich halte nichts davon, jeden Tag nur wenige Cent zu kassieren, daher investiere ich lieber nicht so häufig, dafür dann größere Summen (und natürlich nur aus den Gewinnen und nachdem ich meine ursprünglichen Investitionen wieder herausgeholt habe!).
 
Ich habe also am 29.Januar mit 25 $ angefangen, rechts neben der Investmentsumme sieht man, dass ich dafür zum Ablauf 50 $ erhalten werde (die 10 $ darüber sind übrigens die Investition, die ich bei der Aufnahme meines Lehr-Videos zur Anmeldung getätigt habe).
 
In der Spalte daneben (Daily Profit) sieht man die Summen, die ich am 21.2. (Tag der Aufnahme) für meine Investitionen bekommen habe, daneben sieht man die insgesamt bereits kassierte Summe.
 
In der Spalte "Return 200%" schließlich sieht man, wieviel Prozent ich bereits verdient habe.
 
In meiner Beispielrechnung zum Potenzial von Dollars Flow System bin ich von einem täglichen Zugewinn von 3 % (als Durchschnittswert) ausgegangen - in den 23 Tagen, die ich dabei bin, müsste ich also 69 % erreicht haben.
 
In der Tabelle sehen wir jedoch, dass ich bereits 75 % erreicht habe. Das bedeutet, ich habe effektiv mehr als nur 3 % bekommen, und werde die Ablaufsumme von 200 % (davon 100 % Reingewinn) in etwa 7 Tagen erreicht haben.
 
In meiner Beispielrechnung war ich von reichlich 1 Monat bis zum Ablauf ausgegangen - wenn es so weitergeht, wird es exakt 1 Monat dauern, bis meine Investition sich verdoppelt hat.
 
Also dann, Dollars Flow System, mal weiter so!!!
 

SCAMMMMMMMMMMMMMMMM!!!!

So tönte es mehrfach in den letzten 2 Wochen kreuz und quer durch das Internet, wann immer man die Seite von Dollars Flow System aufrufen wollte. Ich gebe zu, im ersten Moment und beim ersten Mal (ausgerechnet am 13.!) habe ich auch einen Schreck bekommen, nicht so sehr wegen des Geldes, das ich wohl wieder mal in den Sand gesetzt hatte, sondern vor allem wegen der Leute, die sich inzwischen vertrauensvoll unter mir angemeldet hatten.

Was macht man in einer solchen Situation?


Als erstes und vor allem, Ruhe bewahren!

Jeder, der sich auf "solchen" Seiten bewegt, sollte sich des Risikos bewusst sein, dass sie von jetzt auf gleich und ohne jede Vorwarnung verschwinden können, deswegen soll man ja auch nicht blindlings sein ganzes Geld in so ein Programm werfen. Auch das wird überall gepredigt, aber wie es scheint, ist zwischen Lesen und Verstehen eben auch noch mal ein gewaltiger Unterschied.

Was habe ich gemacht in der Situation?


Nachdem ich mich etwas vom Schreck und den Heulereien meiner Downline erholt hatte, habe ich meine Upline kontaktiert - und siehe, ich kam nicht nur in das Skype-Forum (war weniger hilfreich, weil da nur gejammert wurde, habe ich deswegen auch wieder verlassen), sondern viel wichtiger noch auf die FB-Seite (von deren Existenz ich bis dahin nichts wusste, warum auch immer - heute weiß ich natürlich, warum ich nichts wusste ;) ).

Dort wurde zwar auch gehörig herumgepöbelt und noch viel mehr gespammt (also das muss man sich ja auch mal vorstellen: man kommt in einen privaten Bäckerladen, und während die Bäckersfrau nach hinten geht, um die frischen Brötchen zu holen,  versucht jemand, mir die Bötchen von der Konkurrenz zu verkaufen!), aber vor allem standen dort die Statements von Dollars Flow System, dass es einige technische Probleme gab und man am Arbeiten ist... okay... andererseits, wer im Internet unterwegs ist, weiß, dass es mindestens 30 Milliarden Möglichkeiten gibt, warum etwas nicht funktioniert. Also verdammt noch mal, dann soll man Leute auch mal arbeiten lassen, bevor man immer gleich "Verrat!!!" schreit!

Es wurde versprochen, dass es eine Nachzahlung des Ausfalltages geben würde, auch das nahmen einige zum Anlass, blöde Kommentare zu hinterlassen. Also ich muss ganz ehrlich sagen, selbst wenn die Macher dieses Programms mitsamt allen eingezahlten Geldern auf Nimmerwiedersehen verschwunden wären - ich hätte es ihnen sogar gegönnt! Immerhin haben sie sich was einfallen lassen, worauf wir in unserer Gier hereingefallen sind!

Und was ist passiert?


Nichts von alldem, etwa 25 Stunden später war die Seite wieder da! Und dieses Bild hier unten zeigt klar und deutlich, dass exakt so, wie es versprochen wurde - nämlich 3,8 % für den 13.2. und 3,4 % für den Freitag - dann auch am Freitag mit insgesamt 7,4 % zur Auszahlung kamen (und es danach auch in der gewohnten Weise weiterging).



Definitiv also Daumen hoch für Dollars Flow System!

Freitag, 14. Februar 2014

Eine kleine Geschichte

  Vor vielen, vielen Jahren und ganz, ganz weit weg im alten "Reich der Mitte", das man heute unter dem Namen China kennt, begab es sich, dass der Kaiser an einer sehr schweren Krankheit litt. Es begann mit einem kleinen Schnupfen, dann kam das Fieber, der Kranke hatte keinen Appetit und schließlich auch keinen Hunger mehr und war innerhalb kürzester Zeit zu einem Schatten seiner selbst abgemagert. Die berühmtesten Ärzte des Landes wurden herbeigerufen, doch keinem gelang es, den Patienten zu heilen.

  Einen einzigen Arzt hatte man gar nicht erst um Hilfe gebeten, denn es hieß, er behandle alle Kranken ohne Ansehen der Person und sogar, wenn sie nicht dafür bezahlen konnten. So ein Arzt kam für den Kaiser von China selbstverständlich überhaupt nicht in Frage - was konnte so einer schon taugen, der kein Geld für seine Dienste nahm!

  Aber das Leiden des Kaisers wurde immer schlimmer, und auch die Arbeitslosigkeit im Lande stieg höher und höher, denn man hatte schon sämtliches Küchenpersonal entlassen, und Lebensmittellieferanten brauchte der kaiserliche Hof ja auch keine mehr, wenn der Herrscher nichts mehr aß.

  Kurz und schlecht, die Lage eskalierte und drohte aus dem Ruder zu laufen und das ganze Kaiserreich in den Abgrund zu reißen, so dass die Höflinge endlich beschlossen, noch einen allerletzten Versuch zu unternehmen und doch auch diesen komischen Armenarzt da im entferntesten Winkel des Reiches zu konsultieren.

  Der nahm ausnahmsweise die Ehre an, sich in der kaiserlichen Sänfte schnellstens an den Hof des Herrschers schleppen zu lassen - nicht, weil sie so prächtig mit Gold und Juwelen geschmückt war und überall bewundernde Blicke hervorrief, sondern weil Eile geboten war, den Todkranken zu behandeln, und die Sänfte das einzig verfügbare Transportmittel war.

  Lange brauchte der Arzt nicht für seine Diagnose, und so stand er bald schon in der großen Palastküche und kochte eigenhändig in einem kleinen Töpfchen, das er von Zuhause mitgebracht hatte, ein Hühnersüppchen, in das er allerlei Kräutlein schnippelte, die er selbst gesammelt und ebenfalls mitgebracht hatte. Nach zwei Stunden etwa war er fertig, und brachte dem Kaiser von China den ersten Teller dampfende Suppe, den dieser zunächst widerwillig, aber dann mit immer größerem Vergnügen auslöffelte und am Ende sogar noch einen zweiten Teller voll haben wollte. Den gab es allerdings erst am nächsten Tag, denn erstens war das kleine Töpfchen schon leer, und zweitens war der Kaiser auch noch viel zu geschwächt, um seinen Magen gleich wieder mit zu viel Essen vollzustopfen. 

  Nach einer Woche etwa, in der der Arzt auch noch verschiedene Fitness-Übungen mit seinem Patienten praktiziert hatte, war der Kaiser von China wieder kerngesund und putzmunter, und der Arzt schnürte zufrieden sein Bündelchen, um wieder in sein fernes Heimatdorf zurückzukehren.

  Als er sich vom Kaiser von China verabschieden wollte, fragte dieser den Arzt nach der Rechnung. Und weil er schon von seinen Höflingen gehört hatte, dass der Arzt nie Geld für seine Dienste forderte, bot er ihm ein Geschenk an - was immer sich der Arzt wünschen würde, war der Kaiser von China bereit, ihm zum Dank für seine Genesung zu gewähren.

  Der Arzt zögerte nicht lange, sondern erbat sich Reis vom Kaiser, um damit all den Armen und Kranken bei sich zuhause wenigstens eine Mahlzeit am Tag bieten zu können. Die Höflinge kugelten sich am Boden vor Lachen, als sie diese seltsame Bitte hörten - dieser komische Arzt, der sämtliche Schätze des Hofes und vielleicht sogar das halbe Reich hätte verlangen können, wollte nur ein bisschen Reis!

  Auch der Kaiser von China wunderte sich ein wenig, aber er stimmte sofort zu, bevor der Arzt es sich vielleicht doch noch anders überlegte. Zumal er auch glaubte, einen hervorragenden Deal zu machen, als er hörte, welche Menge Reis der Arzt als Lohn erbat.

  In den Fußboden des großen Audienzsaales war ein riesiges Schachbrett eingelegt, auf dem der Kaiser mit seinen Dienern zu spielen pflegte, wobei sie selbst die Schachfiguren waren und entsprechend den Spielregeln über die einzelnen Felder hüpften. 

  Der Arzt nun bat darum, auf jedes einzelne Spielfeld, beginnend bei A-1 und endend bei H-8, jeweils die doppelte Anzahl an Reiskörnern des vorangegangenen Feldes zu legen. Auf A-1 also 1 Reiskorn, auf A-2 dann 2 Reiskörner, dann 4, dann 8, dann 16...

  Noch einmal wälzten sich die Höflinge vor Lachen auf dem Boden herum, und auch der Kaiser von China schmunzelte vor sich hin, was dieser Arzt doch für ein einfältiger Narr war! Aber schon bald sollte dem Hofstaat, allen voran dem Kaiser von China, das Lachen vergehen...

  Sie können die Rechnung jetzt gern mal für sich selbst machen, wie viele Körner Reis dem Arzt am Ende hingezählt werden mussten - oder auch nicht, denn irgendwann waren sämtliche Kornspeicher des Riesenreiches leer, und das Schachbrett war noch lange nicht bis zum letzten Feld gefüllt! Und Tatsache ist, dass es heute keinen Kaiser von China mehr gibt - er hatte sich an einer scheinbar ganz simplen Rechnung tödlich verspekuliert!

  Egal, ob diese Geschichte jetzt stimmt oder nur eine hübsche Legende ist - lernen kann man daraus gleich mehrere Lektionen.

     - Gold und Reichtum machen nicht automatisch auch glücklich
     - Gesundheit kann man nicht kaufen
     - Hochmut kommt vor dem Fall
     - Wer zuletzt lacht, lacht am besten
     - ... ... ... - was immer Ihnen noch einfällt, lassen Sie es mich und alle Leser dieses Blogs wissen!

  Eine weitere Lehre ist auf jeden Fall noch, dass Naturgesetze - und damit eben auch das mathematische Gesetz der Verdopplung - stets und immer gelten und wirken - egal ob wir sie kennen und verstehen, und egal auch, ob wir nun Reiskörner, leere Flaschen oder eben auch Dollars und Euro nehmen.

  Diese kleine Geschichte hat Ihnen hoffentlich Spaß bereitet, Sie aber vielleicht auch ein klein wenig nachdenklich gemacht.
 
  Ich wünsche Ihnen, dass Sie die richtigen Schlussfolgerungen ziehen und sich Ihre ganz persönliche Strategie zum Erfolg in Leben entwickeln.

Das Gesetz der Verdopplung

Kennen Sie das Gesetz der Verdopplung?

Also die Reihe 1 - 2 - 4 - 8 - 16 - 32 - 64 - 128 - 256 - 512 - 1024 - 2048... die Sie beliebig fortsetzen können.

Nach diesem Gesetz arbeitet Dollars Flow System, mit dem auch Sie Ihr Geld verdoppeln können.

Das Programm basiert auf dem Devisen- und Rohstoff-Handel an internationalen Börsen und zahlt aus, wenn die investierte Summe 200 % erreicht hat, also verdoppelt wurde.

Die täglichen Gutschriften betragen zwischen 2 % und 3,8 % - auf den ersten Blick mag das wenig erscheinen.
Aber wenn Sie nur die folgende (vereinfachte) Rechnung betrachten:

     100 (% Gewinn) : 3 (% Tagesgewinn) = 33,33... ((Tage Laufzeit)


dann sehen Sie, dass die durchschnittliche Laufzeit etwa 1 Monat beträgt.

Und wenn Sie nun noch einmal oben die Zahlenreihe anschauen, dann sehen Sie, wie viele leere Flaschen Sie nach einem Jahr angesammelt haben ;)

Ein Potenzial, von dem man Herzklopfen bekommt


Machen Sie nunmehr eine zweite Rechnung: verdoppeln Sie eine beliebige Ausgangssumme x über einen Zeitraum von y Monaten - und Sie erkennen das immense Potenzial von Dollars Flow System.

Einzige Voraussetzung für die Teilnahme an diesem System: Sie müssen sich vorher bei mindestens einem der möglichen elektronischen Zahlungsanbieter (Solidtrustpay, EgoPay, Perfect Money) angemeldet und dort auch ein verfügbares Guthaben von mindestens 10 US-$ aufgeladen haben.

Mein bevorzugter Zahlungsprozessor ist Solidtrustpay, Sie können sich gerne hier anmelden.
 
Keine Bange brauchen auch all diejenigen zu haben, die nicht so gut Englisch können - zwar ist die Seite von Dollars Flow System momentan nur auf Englisch verfügbar, aber erstens ist sie sehr klar strukturiert und auch intuitiv verständlich, und zweitens gibt es hier noch ein kleines Video, das Ihnen Schritt für Schritt die Anmeldung bis hin zu Ihrer ersten Investition zeigt und erklärt.



Sie dürfen dieses Video gern auch weitergeben, und wenn Sie Fragen oder Bemerkungen haben, können Sie mich gern auch kontaktieren.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Dollars Flow System.